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Arbeitskreis für Heimatgeschichte und Brauchtumspflege
Dieter Sommerfeld
Zum Bornfeld 9
57635 Wölmersen
Adresse bei Google Maps anzeigen
Telefon
02681 989364
E-Mail
dieso@t-online.de

Selbstdarstellung

  • Der Arbeitskreis besteht seit dem 2. Januar 1987. Damals hatten sich auf eine Einladung des jetzigen Vorsitzenden Dieter Sommerfeld hin gleich 25 Heimatfreunde in Wölmersen zusammengefunden. Sie beschlossen künftig ihre heimatkundlichen Arbeiten gemeinsam durchzuführen. Der neu gegründete Arbeitskreis stellte sich die Aufgabe, für das Gebiet der Verbandsgemeinde Altenkirchen und der Verbandsgemeinde Flammersfeld, soweit es die alten saynischen Kirchspiele betrifft, die Heimatgeschichte zu erforschen und das Brauchtum zu pflegen.
  • Von Beginn an entwickelte der Arbeitskreis vielerlei Aktivitäten, die nicht nur den Mitgliedern Freude machten, sondern auch bei der Bevölkerung ein freundliches Echo fanden. So berichtete schon 1988 das Fernsehen über die Arbeit des Kreises. Im gleichen Jahr erstellte der Arbeitskreis zum 100sten Todesjahr Friedrich Wilhelm Raiffeisens sein erstes Buch. 1989 richtet er eine vielbesuchte Ausstellung im Sitzungssaal des Rathauses Altenkirchen aus. 1990 folgte eine Ausstellung in Weyerbusch zur Postgeschichte und 1992 veranstaltete der Arbteitskreis in der Stadthalle Altenkirchen mit den heimatverbundenen Vereinen einen Heimatabend, der einen solchen Anklang fand, dass die Halle die Besucher nicht fassen konnte. 1994 und 1996 richtete er dann in der gleichen Form weitere Heimatabende aus. Neben diesen Veranstaltungen besuchte der Arbeitskreis die Archive in Wiesbaden, Koblenz, Neuwied, Düsseldorf, Wien und Paris, brachte weitere Bücher und Informationshefte heraus, organisierte Vorträge und präsentierte die gefundenen Dokumente z.B. auf den Kreisheimattagen.
  • Nachdem er von Herrn Dr. Helmhold Schneider 1992 mit einer großzügigen Spende bedacht wurde, ging der Arbeitskreis sein größtes Unternehmen an. Er verwendete die Spende als einen Grundstock für ein heimatkundliches Museum. Dazu pachtete er eine gut gelegene Scheune in Helmenzen, die aber leider in einem äußerst schlechtem Zustand war. Gleichzeitig nahm er 1992 den Vereinsmodus an. Mit über 1000 Arbeitsstunden, finanzieller Eigenleistung und einigen Spenden gelang es den Mitgliedern dann, aus dieser Scheune ein Museum zu machen, das am 29. Mai 1993 eröffnet wurde. Ab und zu erwacht im Museum auch die alte Zeit wieder und die Gegenstände werden zu Vorführungen eingesetzt, so wie sie einst ihre Aufgaben erfüllten.

Projekte

  • Ausstellungen
  • Vorträge zur Geschichte
  • Kutschenparaden
  • Handwerkertage (altes Handwerk demonstrieren)